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Seit 1988 bietet das Hainberg-Gymnasium das Fach Chinesisch als reguläre Fremdsprache ab der Klasse 11. mit der Möglichkeit der Abiturprüfung (P4 oder P5) an. Zudem besteht die Möglichkeit, Chinesisch als 2. Fremdsprache ab Klasse 6 anzubieten, wenn sich genug Schüler:innen finden. Dies gilt ebenso für den Jahrgang 8; hier wird Chinesisch regelmäßig als WPU angeboten. Zusätzlich besteht im Rahmen der Begabtenförderung für motivierte Schüler:innen die Möglichkeit, an bestehenden Chinesischkursen teilzunehmen.

Ziel des Chinesischunterrichts ist der Erwerb kommunikativer Fertigkeiten sowie interkultureller Handlungskompetenz. Die inhaltliche, methodische und fremdsprachendidaktische Gestaltung des Unterrichts sind in einem schuleigenen Curriculum festgeschrieben.

Wie auch in den gängigen Schulfremdsprachen bilden interkulturelle Unterrichtsveranstaltungen auch außerhalb der Schule sowie der Austausch mit chinesischen Herkunftssprecher:innen einen integralen Bestandteil. Neben einer Kooperation zur Frühförderung Chinesisch an der Albanischule und Kooperationen mit der Georg-August-Universität Göttingen besteht seit 2007 ein alle zwei Jahre durchgeführter Austausch mit der Nanjing Foreign Language School in Nanjing/VR China (s. Austausch und Kooperationen).

Da es viele überzeugende Gründe für das frühe Erlernen von Chinesisch gibt, hat das Fach in den letzten Jahren mehr und mehr seinen Status als „Exotenfach“ an Schulen verloren. Bundesweit gibt es bereits ca. 240 weiterführende Schulen mit einem Chinesischangebot. Aufgrund der rasanten Entwicklung des ostasiatischen Kulturraums stellen Chinesisch- sowie interkulturelle Kenntnisse eine ausgezeichnete Zusatzqualifikation auf dem Arbeitsmarkt dar.

Unterrichtsinhalte

Der vorliegende Arbeitsplan orientiert sich am Kerncurriculum Chinesisch für die Sekundarstufe II des Landes Niedersachsen, das in Kürze veröffentlicht wird. Die hier festgelegten thematischen Schwerpunkte stellen Inhalte dar, die dazu geeignet sind, die im Kerncurriculum genannten Kompetenzen zu erwerben. Diese thematischen Schwerpunkte der einzelnen Jahrgänge bieten zweierlei Möglichkeiten: Sie können einerseits chronologisch im Unterricht umgesetzt werden; andererseits eröffnen sie gleichermaßen einen von der hier dargestellten Reihenfolge abweichenden Zugang, der sich z.B. an pädagogischen Notwendigkeiten oder an fächerübergreifenden Projekten innerhalb der jeweiligen Lerngruppe orientieren kann.

 

Schulinternes Curriculum Chinesisch als spätbeginnende Fremdsprache (Jahrgänge 11/12/13)

Das folgende Curriculum für einen Grundkurs Chinesisch bezieht sich auf die sechs Kurshalbjahre der Jahrgänge 11 bis 13.

Voraussetzungen/allgemeine Kompetenzen bzw. Erwartungshorizont

Als neu einsetzende Fremdsprache greift Chinesisch in der gymnasialen Oberstufe auf die bereits in der Sekundarstufe I in Deutsch und anderen Fremdsprachen erworbenen Fertigkeiten zurück:

Ø fachspezifischer Umgang mit Sprache und Schrift

Ø interkulturelles Lernen (Anerkennung kultureller Andersartigkeit)

Ø Umgang mit Texten und Medien (s. Kapitel Medieneinsatz)

Ø Methoden des selbständigen Arbeitens 

 

Kurs 11/I 

Fachspezifischer Umgang mit Sprache und Schrift

Das erste Semester beinhaltet im Wesentlichen die Vermittlung von grammatischen Strukturen, Lauten, Tönen und den Aufbau der Schriftzeichen (Grundstriche, Strichfolgen, Etymologie, Unterschiede Langzeichen/Kurzzeichen etc.). Hier ist neben den Schriftzeichen auch der Erwerb der standardisierten, in der VR China entwickelten Umschrift Hanyu Pinyin sowie anderer Umschriftsysteme wichtig.  

Interkulturelles Lernen

Beim Erlernen bzw. Einüben kommunikativer Grundsituationen werden zunächst die Themenbereiche Anrede von Personen, Einladungen, chinesische und sinisierte europäische Namen, Familie und Freunde berührt. Grundlage hierfür sind zunächst Textvorlagen in der Umschrift Hanyu Pinyin. 

Umgang mit Texten und Medien

Im Vordergrund stehen die Arbeit mit den Lehrbuchtexten sowie Tonträgern. Zum Erwerb mündlicher Sprechfertigkeiten eignen sich Rollenspiele und einfache Reime bzw. Wortspiele. 

Methoden des selbständigen Arbeitens

Wichtigstes Ziel des selbständigen Arbeitens in der Einführungsphase ist die Auseinandersetzung mit der Methodik des Zeichenlernens. Da es sich hierbei um einen sehr komplexen Lernvorgang handelt und es zahlreiche unterschiedliche Strategien (Vokabelkarten, Memory-Spiele, Schreibübungen) gibt, müssen die Schüler:innen individuell entscheiden, welches das für sie am besten geeigneten Vorgehen ist. Hierbei ist zu beachten, dass zusätzlich zu den Schriftzeichen auch die Umschrift und die dazu gehörigen Töne erlernt werden müssen. Ebenso erfordert das gezielte Heraussuchen von Zeichen aus Zeichenlisten bzw. Lernwörterbüchern hohe Eigenmotivation. 

Inhalte zum Erwerb der kommunikativen Kompetenzen Sprechen/Hörverstehen/Sehverstehen, Sprachmittlung/Schreiben (in Pinyin und Schriftzeichen)

Mit Hilfe sprachlicher Mittel (Grammatik und Wortschatz) können die Schüler:innen in folgenden Situationen mit den situationsbedingt notwendigen Kompetenzen agieren:

  • sich und andere vorstellen
  • Begrüßen und verabschieden
  • Altersangaben machen
  • Angaben zum Wohnort
  • die eigene Familie vorstellen
  • den Tagesablauf beschreiben
  • Alltagsaktivitäten versprachlichen
  • Verwendung von Unterrichtssprache

Grammatik:

  • einfache Satzkonstruktionen (Frage- und Aussagesätze, Adjektivprädikate)
  • Das Zahlensystem
  • Personal- und Possessivpronomina
  • Attributpartikel 的
  • Verneinung
  • Zähleinheitswörter/Klassifikatoren
  • Adverbien
  • Zeitangaben
  • die Präposition 在
  • einfache Vergleiche

 

Kurs 11/II 

Fachspezifischer Umgang mit Sprache und Schrift

Hier werden im Wesentlichen die Inhalte aus 11/I vertieft und fortgesetzt, da der Zugang und das Erlernen der Zeichenstruktur sowie der Aussprache sehr komplex ist und gerade in der Einführungsphase viel Übung erfordert. 

Interkulturelles Lernen

Da in diesem Stadium bereits einige Zeichen erlernt wurden bieten sich jetzt Themen aus den Bereichen Alltag in China wie Wohnen und Arbeiten, Schule, Einkaufen, Essen und Trinken, traditionelle chinesische Feste, Kalender oder Tierkreiszeichen an. 

Umgang mit Texten und Medien

Auch hier sind die Lehrbuchtexte noch ein Leitmedium, jedoch können auch schon leichte Sachtexte wie z.B. aus chinesischen Kochbüchern, Liederbüchern, Atlanten und Kinderliteratur herangezogen werden.  

Methoden des selbständigen Arbeitens

Hier steht als Vorarbeit für die selbständige Texterstellung bzw. –erschließung der Umgang mit chinesischen Wörterbüchern und ihrer komplexen Systematik im Vordergrund. Auch können die Schüler:innen in diesem Zusammenhang mit der Produktion leichter eigener Texte beginnen, z.B. Personenbeschreibung, Tagesablauf, Zimmerbeschreibung usw. Im Rahmen der Freiarbeit können kulturspezifische Informationen aus Museen, Internet oder Büchern gesammelt und präsentiert werden. 

Inhalte zum Erwerb der kommunikativen Kompetenzen Sprechen/Hörverstehen/Sehverstehen, Sprachmittlung/Schreiben (in Pinyin und Schriftzeichen)

Mit Hilfe sprachlicher Mittel (Grammatik und Wortschatz) können die Schüler:innen in folgenden Situationen mit den situationsbedingt notwendigen Kompetenzen agieren:

  • Essen und Ernährung
  • Besuch im Restaurant
  • den eigenen Stundenplan vorstellen/mit chinesischem vergleichen
  • Hobbys
  • jemanden besuchen/einladen
  • Personen beschreiben
  • Bildbeschreibung

Grammatik:

  • Einfache Richtungsverben/Richtungsergänzungen
  • Personale Ortsangaben
  • Modalverben
  • Verb/Objektverbindungen
  • Auswahlfragen
  • Indirekte Rede
  • Funktion von 给 und 吧
  • die Aspektpartikeln 了 und 过
  • komplexere Satzkonstruktionen mit ersten Konjunktionen
  • Positionswörter

 

Kurs 12/I 

Fachspezifischer Umgang mit Sprache und Schrift

Hier liegt der Schwerpunkt auf dem Erlernen und Zusammenfassen grammatischer Strukturen: Passiv, Aspekte, Zeit- und Ortsbestimmungen, syntaktische Konstruktionen, Prädikat/Verb, Modalpartikeln usw. Parallel dazu geschieht durch intensives Vokabeltraining die kontinuierliche Erweiterung des aktiven Zeichenschatzes. 

Interkulturelles Lernen

Der Kenntnisstand zu diesem Zeitpunkt ermöglicht die Beschäftigung mit Themen wie z.B. Bildung in China und Deutschland, Reisen in China, Esskultur, Umwelt und Gesundheit oder zwischenmenschlicher Umgang in China. 

Umgang mit Texten und Medien

Neben der weitergeführten Arbeit mit den Lehrbuchtexten ist zu diesem Zeitpunkt auch die Arbeit mit leichteren authentischen Texten möglich. Hier bieten sich beispielsweise Reiseprospekte, Schulbroschüren, Tabellen zu Familien- und Verwandtschaftsverhältnissen, Speisekarten bzw. Kochrezepte, Kinderbücher u.v.m. an. 

Methoden des selbständigen Arbeitens

Als Themen bieten sich z.B. eine Wegbeschreibung anhand eines Stadtplanes oder selbst entwickelte Gespräche über in China soziokulturell relevante Probleme, wie beispielsweise die Ein-Kind-Politik und deren Folgen an. 

Inhalte zum Erwerb der kommunikativen Kompetenzen Sprechen/Hörverstehen/Sehverstehen, Sprachmittlung/Schreiben (in Pinyin und Schriftzeichen)

Mit Hilfe sprachlicher Mittel (Grammatik und Wortschatz) können die Schüler:innen in folgenden Situationen mit den situationsbedingt notwendigen Kompetenzen agieren:

  • Zuhause und in der Stadt unterwegs/Orientierung im Raum
  • Freizeitgestaltung
  • Wegbeschreibungen/Nutzung von Verkehrsmitteln
  • Persönliche Feste/Schenken/Geschenke
  • Kleidung kaufen
  • Online-Kommunikation (Chatten/E-Mail)
  • Arztbesuch/Krankenhaus
  • Feriengestaltung/Feste/Feiertage

Grammatik:

  • erweiterte Funktion von 的
  • Komplement des Grades 得
  • Steigerung von Adjektiven
  • komplexere Vergleiche
  • erweiterte Funktion der Partikel 了
  • -Konstruktion
  • Zeitdauerangaben
  • Brüche und Prozente
  • Durativpartikel 着
  • Adverbabgrenzung 地
  • 是/的-Konstruktion
  • Komplexe Richtungsverben

 

Kurs 12/II  

Fachspezifischer Umgang mit Sprache und Schrift

Fortsetzung und Vertiefung der Kenntnisse aus 12/I. 

Interkulturelles Lernen

Neu dazu kommt die Erweiterung kultureller Kenntnisse aus Geschichte sowie aktueller und tagespolitischer Themen.

Umgang mit Texten und Medien

Zu diesem Zeitpunkt ist auch der Einsatz chinesischsprachiger Lehrvideos sinnvoll. Weiterhin kann mit erstem authentischen Textmaterialien gearbeitet werden.  

Methoden des selbständigen Arbeitens

Aufgrund des fortgeschrittenen Kenntnisstands kann zu diesem Zeitpunkt mit der Erarbeitung kurzer Referate in chinesischer Sprache begonnen werden. Die Schüler:innen sollten hierbei die Themen selbst auswählen. 

Inhalte zum Erwerb der kommunikativen Kompetenzen Sprechen/Hörverstehen/Sehverstehen, Sprachmittlung/Schreiben (in Pinyin und Schriftzeichen):

In 12/II wird sich vertiefend mit einem der folgenden Themen auseinandergesetzt:

  • Bildungssystem
  • Digitale Welt
  • Ernährung
  • Familienstrukturen im Wandel
  • Umweltschutz
  • Reisen und Mobilität
  • Feste/Feiertage/Traditionen
  • China in der globalisierten Welt
  • Disparitäten Stadt und Land

Grammatik:

Fortsetzung und Vertiefung der Kenntnisse aus 12/I. 

 

Kurs 13/I 

Fachspezifischer Umgang mit Sprache und Schrift

Fortsetzung und Vertiefung der Kenntnisse aus 12/II. 

Interkulturelles Lernen

Neu dazu kommt die Erweiterung kultureller Kenntnisse aus Geschichte sowie aktueller und tagespolitischer Themen.

Umgang mit Texten und Medien

Zu diesem Zeitpunkt ist auch der Einsatz chinesischsprachiger Lehrvideos sinnvoll. Weiterhin kann mit erstem authentischen Textmaterialien gearbeitet werden.  

Methoden des selbständigen Arbeitens

Aufgrund des fortgeschrittenen Kenntnisstands kann zu diesem Zeitpunkt mit der Erarbeitung kurzer Referate in chinesischer Sprache begonnen werden. Die Schüler:innen sollten hierbei die Themen selbst auswählen. 

Inhalte zum Erwerb der kommunikativen Kompetenzen Sprechen/Hörverstehen/Sehverstehen, Sprachmittlung/Schreiben (in Pinyin und Schriftzeichen):

In 12/II wird sich vertiefend mit einem der folgenden Themen auseinandergesetzt:

  • Bildungssystem
  • Digitale Welt
  • Ernährung
  • Familienstrukturen im Wandel
  • Umweltschutz
  • Reisen und Mobilität
  • Feste/Feiertage/Traditionen
  • China in der globalisierten Welt
  • Disparitäten Stadt und Land

Grammatik:

Fortsetzung und Vertiefung der Kenntnisse aus 12/II. 

 

Kurs 13/II 

Fachspezifischer Umgang mit Sprache und Schrift

Wiederholung der grammatischen und syntaktischen Strukturen sowie vertiefende Auseinandersetzung mit (manueller und digitaler) Textproduktion.

Interkulturelles Lernen

Zusammenfassung der bisher erlernten soziokulturellen Inhalte. 

Umgang mit Texten und Medien

Selbstständige Erschließung von Texten mithilfe von digitalen und analogen Nachschlagewerken.

Methoden des selbständigen Arbeitens

Planung und Reflexion eigener Lernprozesse.

Organisation

Stundentafel

JahrgangKl. 5Kl. 6Kl. 7Kl. 8Kl. 9Kl. 10Kl. 11Kl. 12Kl. 13
Stundentafel-444333/43/5.3/5.
Klassenarbeiten-44444433

 

Schulbücher

In der Sekundarstufe I wird mit dem Lehrwerk “Erste Schritte in Chinesisch/轻松学中文“ (Beijing Language and Culture University Press) gearbeitet. Der Unterricht der Sekundarstufe II basiert vorrangig auf dem Lehrbuch „Tongdao/同道“ (C.C. Buchner Verlag).

 

Absprachen zur Leistungsmessung im Fach Chinesisch 

1. Schriftliche Leistungsmessung
1.1. Anzahl der Klausuren

Jahrgänge  6-9: 4 (2 pro Halbjahr) Klausuren
Jahrgang 10: 4 (2 pro Semester)
Jahrgang 11: 3 (2 bzw. 1 im Facharbeitssemester)
Jahrgang 12: 1 für Nichtprüflinge, 2 für Abiturprüflinge P5, 3 für Prüflinge P4 

1.2. Vorbereitung

Die Klausurtermine finden an festen Terminen statt, die von den Oberstufenkoordinationen der Göttinger Oberstufen festgelegt wurden. Die Schüler:innen werden zwei Wochen zuvor über Inhalte und Aufgabentypen der Klausur informiert, in der Woche vor der Überprüfung werden Schwerpunkte sowie konkrete Fragen wiederholt und geklärt. 

1.3. Korrektur und Bewertung

Den Schüler:innen wird das Bewertungsschema transparent gemacht (Punkte- bzw. Notenschlüssel, Gewichtung einzelner Aufgaben). Jede Klausur wird bei der Rückgabe besprochen, sodass die Berichtigung angefertigt werden kann. Im dritten Lernjahr werden sprachliche und inhaltliche Fehler durch unterschiedliche Farben kenntlich gemacht sowie der Erwartungshorizont beigefügt. 

2. Sonstige Mitarbeit
2.1. Mitarbeit im Unterricht

Die Mitarbeit im Unterricht umfasst die aktive Beteiligung am Unterrichtsgespräch, die Mitgestaltung von Gruppenarbeiten während des Unterrichts (hierin enthalten sind die Erarbeitung kleiner Szenen/Dialoge, kurze mündliche Präsentationen, Tafelanschriebe in Schriftzeichen etc.). Zudem werden regelmäßig Vokabeltests über jeweils zwei Lektionen geschrieben.  

2.2. Arbeit außerhalb des Unterrichts

Hierzu zählen die Erledigung von Hausaufgaben sowie das verlässliche Führen eines Vokabelhefts. Im zweiten und dritten Lernjahr ebenso die Erarbeitung kurzer Vorträge auf Chinesisch in Form einer Wochenaufgabe.  

3. Gewichtung von schriftlicher und sonstiger Leistungsmessung
Die schriftliche Leistung geht mit 40%, die sonstige Mitarbeit mit 60% in die Endnote ein. Bei letzterer wird die Mitarbeit im Unterricht sowie außerunterrichtliche Mitarbeit mit jeweils 50% gewichtet.

Fachkollegium

Saskia Rolle

  • Referendar:in
  • Chinesisch
  • Deutsch

Sabine Schlieper

  • Fachleitung Chinesisch
  • Deutsch
  • Werte und Normen
  • Chinesisch
  • Steuergruppe

Axel Steensen

  • Coaching
  • Unesco
  • bilingual
  • Chinesisch
  • Englisch
  • Geschichte

Andrea von der Recke

  • Chinesisch
  • Deutsch

Victoria Wirfel

  • Chinesisch
  • Französisch
  • 1

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