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HG-Schüler:innen in selbstgebastelten Kostümen für das von ihnen selbst geschriebene Theaterstück „Spectaculum Hedemündense“. Darin geht es um eine Zeitreise einer in Mediation geschulten Lateinklasse des HGs in die Zeit um 12 v. Chr. in das nahe bei Göttingen gelegene Römerlager Hedemünden. In Aktionen wie dieser erfahren unsere Lateinlernenden ganzheitlich, was der Spruch „Keine Zukunft ohne Herkunft“ bedeutet.

Zum Bildungsbeitrag des Faches Latein geht's hier.

Unterrichtsinhalte

Vorbemerkungen

Die jeweils als pdf zur Verfügung stehenden schuleigenen Arbeitspläne Latein für die Doppeljahrgänge 6+7, 8+9 sowie für Jahrgang 10 und Jahrgang 11 orientieren sich selbstredend am verpflichtenden Kerncurriculum I+II für Latein an Gymnasien des Landes Niedersachsen. Die darin festgelegten thematischen und methodischen Schwerpunkte dienen dazu, die im Kerncurriculum vorgegebenen Sprach-, Text- und Kultur-Kompetenzen anhand der eingeführten Lehrwerke zu erwerben. Sie bieten darüber hinaus zahlreiche Möglichkeiten für kursbezogene sowie insbesondere auch fächerübergreifende Projekte, die in den Arbeitsplänen jeweils in der Spalte ganz rechts im Einzelnen aufgeführt sind. Die folgende Auflistung verschafft einen ersten Überblick über die Schwerpunkte der durch das KC I+II vorgegebenen Doppel- und Einzeljahrgänge.

 

Unterrichtsschwerpunkte

Doppeljahrgang 6+7 (schuleigener Arbeitsplan 6/7)

  • Menschenrechte verwirklichen: Sklaverei, Römische Provinzen, Rolle der Frau, Kriegsflüchtlinge/Heimatverlust (Trojakreis, Aeneas)
  • Anderssein der Anderen akzeptieren: Umgang mit den Germanen, Umgang mit Tieren/religiös institutionalisierte kultische Tieropfer
  • Armut und Elend bekämpfen: Bildung und Schulwesen im alten Rom
  • Vokabellernen: Lernmethoden, Vergleich mit modernen Sprachen, deutsche Fachbegriffe aus dem Lateinischen ableiten
  • Übersetzungsmethoden: 3-Schritt-Methode
  • Satzgliedbestimmung, Satzarten
  • Textvorerschließung: Kernbegriffe, Personen, Konnektoren, Sachfelder Tempusrelief
  • kreative Umsetzung von Lehrbuchtexten: Zeitungsartikel, innerer Monolog, Forsetzungen schreiben
  • Mindmapping und Präsentation von Informationen
  • Erkennen von Textsorten: Brief, Dialog, narrative Texte vs. Sachtexte
  • stadt- und kreisweiter Vorlesewettbewerb: lebendiger Vortrag von Lehrwerkstexten unter Beachtung der Betonungsregeln

Doppeljahrgang 8+9 (schuleigener Arbeitplan 8/9)

  • Welterbe-Erziehung: Konstantin als „Erbauer“ von Trier, Kaiserdom in Aachen, Rezeptionsbeispiele in verschiedenen europäischen Ländern
  • Menschenrechte verwirklichen bzw. Menschenrechtsbildung und Demokratieerziehung: Global Governance/Weltordnungspolitik, Prinzipat, Herrscherkult und Verschwendungssucht versch. Staatsoberhäupter, Menschenrecht auf Wasser
  • Anderssein der anderen akzeptieren: Gründungsmythen anderer Kulturen, Religiöse Vielfalt, Gastfreundschaft, Stereotypen, Wertbegriffe, Bestattungskultur verschiedener Völker, Geschlechterrollen heute und damals
  • Armut und Elend bekämpfen: Folgen von Einsamkeit und Heimatlosigkeit, Frieden und Konflikt, Imperialismus/Anfänge der Globalisierung, Rolle der Infrastruktur, Hygiene in der Menschheitsgeschichte
  • Erstellen von Wortfeldern, Wortnetzen und Sachfeldern
  • Satzbilder
  • kontextbezogener Umgang mit Polysemie
  • Lesestrategien
  • Übersetzungsmethoden: Kästchenmethode, Einrückmethode
  • Textzusammenfassung, Textparaphrase
  • neue Textsorten: (Auto)Biografie, Historiografie, Roman, Erzählungen, Epos/Lehrgedicht
  • Textanalyse: Signalwörter, Charakterisierung, Erläuterung von Standpunkten der Handlungsfiguren, Strukturbaum
  • handlungs- und produktionsorientierte Verfahren der Texterstellung
  • Bildanalyse
  • Techniken der Internetrecherche, u.a. zur Erstellung von PowerPoint-Präsentationen
  • Interpretation von Denkmälern und Reflexion der jeweiligen politischen Implikationen
  • kritischer Vergleich ethnographischer Beschreibungen

Jahrgang 10 (Kleines Latinum) (schuleigener Arbeitsplan 10)

  • die antike lateinische Literaturgeschichte sowie deren Gattungen unter Berücksichtigung der römischen Geschichte im Überblick sowie exemplarisch anhand von Originaltexten: z.B. Caesar, Nepos, Sallust, Sueton, Einhard, Legenda Aurea des Iacobus de Voragine
  • ausgewählte Erweiterungen der Morphologie und Syntax: Futur II, unregelmäßige Steigerung der Adjektive, (Semi-)Deponentien, Verba defectiva, Indefinitpronomina, Füllungsmöglichkeit des Prädikats durch nd+esse einschließlich Dativus auctoris, Infinitiv der Nachzeitigkeit im AcI, Potentialis, oratio obliqua etc.
  • Erlernen von „Autorenwortschätzen“
  • Analyse von Fremdwörtern, Fachausdrücken und Vokabeln aus modernen Fremdsprachen
  • Erstellen von semantischen Feldern
  • sachgerechte Nutzung des zweisprachigen lateinisch-deutschen Wörterbuchs eines Elektronischen Wörterbuchs sowie des Neuen Stowassers in Papierform
  • selbstständige und zielsprachlich angemessene Übersetzung komplexer Satzgefüge in Originaltexten anhand verschiedener Strukturierungsmethoden: z.B. Kombination aus Kästchen- und Konstruktionsmethode, grafische Analysetechniken
  • sinnadäquater Vortrag von Originaltexten in Prosa unter Beachtung der Betonungsregeln
  • Sie ziehen von ihnen selbstständig recherchierte Informationen zum Kontext (z. B. Autor, Thema) heran, die in ihrem Sachgehalt an die in „Legamus!“ Band 1 regelmäßig eingeschobenen Infoboxen anknüpfen, aber erkennbar über diese hinausgehen
  • Erarbeitung von Grob- und Feinstruktur eines Textes anhand von Bei- und Unterordnungssignalen
  • vergleichender Diskurs zu literarischen Übersetzungsangeboten
  • selbstständige Textgliederung unter Benennung der zentralen Aspekte und Problemstellungen des Textes
  • Analyse stilistischer Gestaltungsmittel und ihrer konkreten inhaltlichen Funktionalisierung: z. B. Parallelismus, Chiasmus, Antithese, Klimax, Trikolon
  • Analyse wichtiger autoren- und gattungsspezifische Merkmale: z. B. auktoriale Erzählweise bei Caesar
  • Vergleich der übersetzten Text mit deren Adaptationen in der Weltliteratur sowie mit Rezeptionszeugnissen in Kunst und Kultur
  • Kreative Rezeption von Inhalten der übersetzten Texte: z.B. Verfassen eines fiktiven Briefs des Autors des lateinischen Textes oder eines inneren Monologs einer Handlungsfigur, Erstellung eines Videos oder Hörspiels, Rollenspiele etc.
  • Analyse des antiken Weltbildes als Impuls für verantwortliches Handeln: z.B. humanitas, dignitas, fides, mos maiorum, honor, virtus, pietas
  • historisch-ethische Hinterfragung der eigenen Einstellungen, Reflexion von Werthaltungen und kritisch-konstruktiver Umgang mit der eigenen Lebenswelt anhand der Originallektüren: z.B. Persönlichkeiten im privaten und öffentlichen Raum (Biografien); Sklavenfrage (Briefe); Romanisierung / Rom und Europa (Reden, Historiografie); Staatsarchitektur als imperialistisches Statement (Fachschriften); Problematik der Zivilisationskritik vs. Kulturhegemonialismus sowie Problematik des „bellum iustum“ (Reden, Historiografie)
  • „digital literacy“: eigenständige und kritisch reflektierende Nutzung des Internets und anderer Medien
  • Erkundung von Berufsperspektiven in Bezug auf interkulturelle Tätigkeitsfelder der Politologie, Ethnologie und Kulturförderung

Jahrgang 11 (Latinum) (schuleigener Arbeitsplan 11-13)

  • Fortsetzung und Vertiefung aller für Jahrgang 10 aufgeführten Aspekte der Sprach-, Text- und Kultur-Kompetenz (siehe oben)
  • vertiefter Einblick in Themen, Gattungen und Epochen der lateinischen Literatur anhand entsprechender Texte von Autoren wie z.B. Terenz, Cicero, Catull, Ovid, Martial, Plinius d.J., Curtius Rufus, Augustinus oder Erasmus von Rotterdam
  • Erschließung vielfältiger Originalexzerpte von steigender Länge und Komplexität
  • Analyse von Dichtungstexten
  • Analyse kultureller Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Antike und Gegenwart auch in Bezug auf sexuelle Identitäten: z.B. Asexualität im Mythos von „Apollo und Daphne“ in Ovids Metamorphosen

Jahrgänge 12+13 (Großes Latinum) (schuleigener Arbeitsplan 11-13)

Die Unterrichtsinhalte und -ziele beim Erwerb von Sprach-, Text- und Kultur-Kompetenzen der Qualifikationsphase I+II (Jahrgänge 12+13) richten sich im Einzelnen landesweit zentralisiert:

  • nach den oben für Jahrgang 11 angeführten aktuellen Curricularen Vorgaben
  • nach den Vorgaben zu Kompetenzen und Kenntnissen der „Einheitlichen Prüfungsanforderungen in der Abiturprüfung“ (EPA, zuletzt 2005; http://www.bildungsserver.de)
  • nach den jährlich wechselnden vom niedersächsischen Kultusministerium veröffentlichten „Fachbezogenen Hinweisen und Thematischen Schwerpunkten“ zum Zentralabitur Latein (https://www.nibis.de/zentralabitur_1395)

Organisation

Stundentafel

Kl. 5Kl. 6Kl. 7Kl. 8Kl. 9Kl. 10Kl. 11Kl. 12Kl. 13
-4 Std.4 Std.4 Std.3 Std.3 Std.3 Std.3/5 Std.3/5 Std.

Anzahl der Klassenarbeiten:

In allen Klassenstufen  werden jeweils zwei Klassenarbeiten/Klausuren pro Halbjahr geschrieben.

 

Schulbücher

Im Schuljahr 2013/2014 wurde das Lehrwerk Via Mea an unserer Schule aufsteigend ab Klasse 6 eingeführt. Für die Unterrichtsmaterialien gilt daher nachstehende Übersicht.

   

Jahrgang 6: Via Mea, Band 1 (Cornelsen) & Arbeitsheft 1 & Grammatik-Begleitheft 1

      

Jahrgänge 7/8/9:

Via Mea, Gesamtband (Cornelsen) & Arbeitshefte 2 und 3  & Gesamtgrammatik

sowie ggf. diverse Lektürehefte

  

Jahrgänge 10/11 : Legamus I und II (Oldenbourg)

Jahrgänge 11/12/13: Lektüre gemäß Vorgaben des Zentralabiturs

Das Via Mea-Schülerbuch für die jeweiligen Jahrgänge sowie Legamus I+II können im Rahmen der Schulbuchleihe ausgeliehen werden. Lehrwerksbegleitende Materialien wie die Arbeitshefte, Grammatik-Begleitheft und Gesamtgrammatik, Vokabelkartei, ggf. Lehrwerkssoftware sowie die Lektüren müssen individuell angeschafft werden.

 

Exkursionen

An geeigneten Gelenkstellen im Unterricht oder im Rahmen eines Projekttages können zum Beispiel folgende Exkursionen von den klassenübergreifenden Lateinkursen in den einzelnen Jahrgangsstufen durchgeführt werden:

Jahrgangsstufe

Ziel

Dauer

6

Römerlager Hedemünden /

Museum Hann.-Münden;

Antikensammlung der Universität Göttingen; Projekt Römischer Silberschatz mit dem Stadtmuseum Hildesheim

1 Tag

7

Archäologischer Park Xanten

2 Tage

8

Museum und Park Kalkriese; Kastell Saalburg

1-2 Tage

9

Kestner-Museum Hannover; Römisch-Germanisches Museum Köln

1-2 Tage

10

Museumsinsel Berlin / Skulpturenpark Sanssouci Potsdam

1-2 Tage

11

Rom  

ca. 5 Tage

 

Leistungsbewertung und Leistungsmessung im Fach Latein

Da Latein weniger als gesprochene Sprache im Unterricht verankert ist als eine moderne Fremdsprache und weil der Lateinunterricht grundsätzlich zweisprachig (deutsch-latein) erfolgt, umfasst die mündliche Leistung maximal 50% der Zeugnisnote.

1. Absprachen zur schriftlichen Leistungsmessung/-bewertung

1.1. Vorbereitung schriftlicher Leistungsmessungen

  • Wir kündigen in Latein schriftliche Arbeiten in der Regel zwei Doppelstundenvor dem Termin an.
  • Wir händigen eine schriftliche Übersicht zum konkreten Thema der Überprüfung aus, auf der konkrete Beispielaufgaben aus Buch und Arbeitsheft zum Üben vermerkt sind.
  • Wir geben den Latein-Schüler:innen in der Regel in der letzten Doppelstunde vor dem Termin Gelegenheit, Fragen zu stellen und Unklarheiten zu klären.

1.2.Korrektur und Bewertung

  • Unsere Korrekturen der Schüler:innen-Übersetzungen folgen konform mit dem niedersächsischen Latein-KC der so genannten Negativkorrektur (Fehlerquotient variabel bei 15-10 %).
  • Die Gewichtung der lateinisch-deutschen Übersetzung und der weiteren Aufgabenteile beträgt konform mit dem niedersächsischen Latein-KC 2:1, in begründeten Einzelfällen auch 1:1.

1.3. Lernen aus schriftlichen Leistungsüberprüfungen

  • Wir stellen sicher, dass jede schriftliche Lateinarbeit berichtigt wird und die jeweilige Wahl der Berichtigungs- / Überarbeitungsmethode den Schüler:innen hilft, aus ihren Fehlern zu lernen und ihre Leistungen zu verbessern: z.B. Fehlerprofil, Fehlerdatei, Feedbackkarten gemäß Formative Assessment. Wir korrigieren jede Berichtigung einer Lateinarbeit und geben den Schüler:innen eine Rückmeldung hierzu.
  • Wir lassen Schüler:innen die für schriftliche Überprüfungen gelernten Inhalte auch im weiteren Unterrichtsverlauf anwenden, indem wir insbesondere grammatikalische Phänomene, die abgeprüft wurden, wiederholen und mit dem neuen Unterrichtsstoff verknüpfen;die erlernte Übersetzungsmethodik systematisch weiterführen.

 

2. Absprachen zur mündlichen Leistungsmessung/-bewertung

  • Kriterien zur Beurteilung „sonstiger“ Leistungen
    • Übersetzen lateinischer Texte im täglichen Unterricht

    • Grammatik-und Vokabelkenntnisse

    • selbstständig arbeiten (Formenübungen, Rollenspiele etc.)

    • Mitarbeit in Partner- und Gruppenarbeiten

    • Können im Aussprechen und Vorlesen lateinischer Wörter und Sätze

    • Häufigkeit und Inhalt der Beiträge im Unterricht

  • Wir stellen den Schüler:innen die Kriterien zur Beurteilung der „sonstigen“ Leistungen zu Schuljahresbeginn schriftlich vor. Dabei ist besonders hervorzuheben, ob und wie gewichtet die Formen der viva vox Latina (z.B. in Form von Lesenoten oder Teilnahme am Latein-Vorlesewettbewerb der Universität Göttingen) Eingang in die mündliche Leistungsmessung finden.

Latein4U

Salvete! - Schnupperinfos zu Latein

Auf dieser Seite könnt ihr euch über das Fach Latein informieren. Und zwar aus Sicht der Schüler:innen!
Die Seiten wurden gestaltet vom Lateinkurs FS.9 im Schuljahr 2012/13.

P.S.: Auch Eltern sind natürlich herzlich willkommen:-)

Inhaltsverzeichnis:

Die Sprache Latein:                                                                                 

Wo begegnet dir Latein?

Wer waren die Römer?

Römische Küche

Latein am HG

  • Ausflüge

    Du glaubst,in Latein kann man keine Ausflüge machen?!  -   Das ist nicht wahr!

    Da diese Sprache sehr alt ist und sich weit über Europa hinaus verbreitet hat, gibt es überall auf der Welt, auch in Deutschland, interessante Ausflugsziele. Einige von diesen werden wir euch hier vorstellen.

    Lateinische Reisen sind nicht nur lehrreich und interessant, sie machen auch sehr viel Spaß. Ihr verbringt viel Zeit mit euren Freunden und habt auch die Möglichkeit, neue Leute kennen zu lernen.

     

Abschlüsse

Abschlüsse im Fach Latein

Im Fach Latein erwerben die Schüler:innen nach Erreichen bestimmter Ziele Abschlüsse, die sogenannten „Latina“. Diese gelten vielfach als Studienvoraussetzungen an den Universitäten oder als Nachweis von Lateinkenntnissen. Die Bestimmungen hierzu sind von Hochschule zu Hochschule verschieden.
In Niedersachsen können auch in Zukunft drei „Latina“ erworben werden. Voraussetzung ist jeweils ein erfolgreicher Abschluss der jeweiligen Klassenstufe oder des jeweiligen Jahrgangs:

LehrgangKleines LatinumLatinum (= sog. KMK-Latinum)Großes Latinum
Latein ab Klasse 6bei Versetzung in die Einführungsphase die Note „ausreichend“am Ende der Einführungsphase jeweils die Note „ausreichend“in vier Schulhalbjahren der Qualifikationsphase, dabei in den beiden letzten zusammen 10, im letzten Schulhalbjahr 5 Punkte
oder
Latein als Prüfungsfach in Block II mit 20 Punkten
ab Einführungsphasein vier Schulhalbjahren der Qualifikationsphase, dabei in den beiden letzten zusammen 10, im letzten Schulhalbjahr 5 Punkte
oder
Latein als fünftes Prüfungsfach in Block II mit 20 Punkten
Latein als viertes Prüfungsfach in Block II mit 20 Punkten 

Quelle: Verordnung über die Abschlüsse in der gymnasialen Oberstufe, im Beruflichen Gymnasium, im Abendgymnasium und im Kolleg (AVO-GOBAK) vom 19. Mai 2005 (Nds. GVBl. S. 169; SVBl. S. 352 - VORIS 22410), und geändert durch Verordnung vom 04. September 2018 (Nds. GVBl. S. 186, SVBl. S. 572)

Fachkollegium

Gila Behnes

  • Geschichte
  • Italienisch
  • Latein

Matthias Deters

  • Physik
  • Latein

Johanna M. Dumschat

  • Referendar:in
  • Latein
  • Religion

Roland Hanf

  • Deutsch
  • Philosophie
  • Latein

Dr. G. Hille-Coates

  • Fachleitung Latein
  • Englisch
  • Latein
  • Cambridge-Prüfungen
  • Coaching
  • Begabungsförderung

Rainer Merkel

  • Religion
  • Latein

Anja Wirths

  • Inklusionsbeauftragte
  • Biologie
  • Latein
  • 1

Projekte